Baufachzeitung

16.08.2017

Sturm: So schützen Sie sich vor Sturmschäden

Sturm Paula richtete 2008 bislang die heftigsten Schäden an- Wie Sturmklammern helfen, Schäden zu vermeiden- So gehen Sie nach Sturmschäden an den eigenen vier Wänden am besten vor

Sturm Paula richtete 2008 bislang die heftigsten Schäden an- Wie Sturmklammern helfen, Schäden zu vermeiden- So gehen Sie nach Sturmschäden an den eigenen vier Wänden am besten vor

Es wird wieder stürmisch. Der Winter ist die Jahreszeit, in der die meisten Stürme gemessen werden. Grund für viele Schäden an den eigenen vier Wänden ist, dass die Bäume bereits ihr Laub verloren haben und der Wind ungehindert aufprallt. Wer eine Haus- und Eigenheimversicherung abgeschlossen hat, kann zumindest was finanzielle Schäden aufgrund von Sturm betrifft, ruhig schlafen. Denn Sturmschäden sind in aktuellen Haus- und Eigenheimversicherungen standardmäßig inkludiert. Robert Wasner, Vorstand UNIQA Österreich: "In den Haus- und Eigenheimversicherungen sind Schäden aufgrund von Stürmen ab einer Windgeschwindigkeit von 60 km/h versichert." Doch es gibt auch viele Maßnahmen, die Haus und Hof windsicherer machen, damit erst gar kein Schaden auftritt.

Stürme, die mit über 100 km/h übers Land fegten Richtig große Schäden haben in den vergangenen fünf Jahren in Österreich nur fünf Stürme verursacht. Nämlich jene, die laut Österreichischer Unwetterzentrale eine Geschwindigkeit von über 100 km/h erreicht haben. Darunter etwa der Sturm "Paula", der im Jahr 2008 mit Spitzenwerten von über 150 km/h über das Land fegte und unter anderem schwere Schäden in Unterkärnten und dem steirischen Hügelland verursachte. Zu den häufigsten Schäden bei Privathaushalten zählen abgedeckte Dächer, zerstörte Hausfassaden oder umgestürzte Bäume, die Autos beschädigen. Wer sein Auto teil- oder vollkaskoversichert hat, kann im Fall eines solchen Schadens auf Entschädigung aus der KFZ-Kaskoversicherung zurückgreifen. Kann das beschädigte Auto repariert werden, so übernimmt die KFZ-Kaskopolizze die Kosten dafür. Bei Totalschäden wird in der Regel der Zeitwert ersetzt.

Problemstellen mit Sturmklammern fixieren und Fenster schließen Freilich können auch durch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen nicht alle Gefahrenquellen ausgeschaltet werden, aber man kann seine eigenen vier Wände zumindest sturmsicherer machen. Eine einfache Maßnahme sind etwa sogenannte Sturmklammern. Diese Metalldrähte fixieren die Dachziegel am Dachstuhl. Da Sturmschäden etwa an Dächern durch eine Druck- und Sogwirkung zustande kommen, hilft diese relativ kostengünstige Maßnahme sehr effektiv, Sturmschäden am Dach zu verhindern.

Außerdem ist es wichtig, dass sobald heftige Stürme prognostiziert werden - sofern das möglich ist - bewegliche Sachen etwa Gartenmöbel oder Spielgeräte rechtzeitig vor dem Sturm weggeräumt und Fenster, Türen und Jalousien rechtzeitig geschlossen werden.

Übrigens: UNIQA-Kunden, die mindestens zwei Polizzen in unterschiedlichen Versicherungssparten abgeschlossen haben, können die UNIQA Unwetterwarnung, die in Kooperation mit UBIMET angeboten wird, kostenlos nutzen. Mit diesem Service erhält man rund 15 Minuten vor unerwarteten Wetterumschwüngen eine Warnung per SMS oder E-Mail. Im dritten Quartal 2013 haben bereits 385.729 UNIQA-Kunden frühzeitig Unwetterwarnungen erhalten.

Kommt es trotz aller Sicherheitsvorkehrungen zu einem Sturmschaden ist es wichtig, alle Schäden gut zu dokumentieren. Dazu zählen das schriftliche Festhalten des Schadenhergangs genauso wie Fotos. Die Schadenmeldung sollte zudem möglichst zeitnahe zum Sturmereignis eingereicht werden.

UNIQA Österreich Die 5.000 Mitarbeiter von UNIQA Österreich betreuen 2,4 Millionen Kunden mit rund 6,3 Millionen Versicherungsverträgen. Die ausgeprägte Serviceorientierung und Kundennähe wird durch die neun Landesdirektionen und 325 Servicestellen unterstrichen. UNIQA Österreich erreicht 2012 einen Marktanteil von 14,4 Prozent und ist damit die größte unter den mehr als 50 in Österreich tätigen Versicherern. UNIQA ist - laut unabhängigen Untersuchungen - seit Jahren die bekannteste Versicherungsmarke in Österreich und auch jene, der die Österreicher das größte Vertrauen entgegenbringen.

UNIQA Insurance Group AG Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihren Kernmärkten Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). 22.000 Mitarbeiter und exklusive Vertriebspartner betreuen in 19 Ländern rund 9,2 Millionen Kunden. In Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von rund 22 Prozent der zweitgrößte Versicherungskonzern. In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in 15 Märkten zu Hause: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Bosnien und Herzegowina, Russland, Serbien, Slowakei, Tschechische Republik, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in Italien, der Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group. 


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