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Gesucht, gefunden und schnell geparkt – in einem vollautomatischen stolzer-Parkhaussystem in Manhattan.

 

Großstädte der USA gehören mit zu den verkehrsreichsten Städten der Welt. New York und Los Angeles liegen bei den Statistiken vorn: der Ärger über Parkgebühren, Staus oder Luftqualität gehört zum Alltag. Einer der großen Stressfaktoren in den urbanen Zentren ist der Parkplatzmangel, verschärft durch einen Rückgang der Parkhäuser. In New York und anderen Städten mit hoher Bevölkerungsdichte setzt man auf smarte Lösungen wie „automated parking“: vollautomatische Parkhaussysteme, die Platz sparen und Nerven schonen.

Das Parkplatzproblem in New York dramatisch. Dabei gibt es rund um Manhattan eigentlich immer weniger Autos, die Bewohner steigen auf U-Bahn und Taxi um. Das Problem resultiert aus der amerikanischen Immobilienblase: Der rasende Anstieg der Immobilienpreise in den letzten drei Jahrzehnten führte dazu, dass weniger lukrative Raumnutzungen zur Diskussion stehen. Parkhäuser werden abgerissen. Sie weichen Wohnungen oder Büros, die höhere Mieten pro Quadratmeter als vorübergehend abgestellte PKW abwerfen. Doch die Stadt bleibt damit nicht autofrei, wie die Planer dies beabsichtigt hatten. Die Folge ist mitunter ein wild wuchernder ruhender Verkehr, der das Stadtbild beeinträchtigt.

Die Einfahrt in das Parkhaussystem in New York bietet eine angenehme Atmosphäre. So macht das Parken Spaß.

 

Das Parkhaus verlässt die City ...
Wir kennen diese Entwicklung. Auch in Deutschland ist die PKW-Nutzung innerhalb urbaner Zentren rückläufig, wodurch in konventionellen Parkhäusern keine volle Auslastung mehr erreicht wird. Für die Betreiber bedeutet das rückläufige Umsätze. Da erscheint der Verkauf und Abriss der ungeliebten Klötze gleich aus mehreren Gründen lukrativ. Die Architektur- und Tagespresse berichtet inzwischen täglich und aus allen Großstädten über die Aufwertung des Stadtlebens durch das Entnehmen der Parkhäuser.

... und das Auto bleibt
Autos gibt es trotzdem, weiterhin – der Individualverkehr in den Städten wird noch geraume Zeit bestehen. Vielleicht in anderer Form. Es bleibt die Frage offen: Wohin mit den Fahrzeugen? In den USA heißt die Lösung „automated parking“. Ein vollautomatisches Parkhaussystem, welches die Fahrzeuge ganz smart verstaut. Und so ein Parkhaussystem fügt sich nahtlos auch zwischen Bestandsbauten, in Keller, Baunischen oder schmale Fluchten. Eine Einfahrt zum System genügt.

Automated Parking heißt: das stolzer-Parkhaussystem übernimmt die Stellplatzsuche.

 

Die Lösung: Automated Parking
Während alle Welt über automatisches Fahren spricht, was nach Aussagen von Fachleuten erst in zehn bis fünfzehn Jahren ausgereift sein wird, ist das automatische Parken längst in der Realität angekommen. Darüber aber spricht kaum jemand, denn es ist exklusiv – und meist verborgen. Dabei sparen vollautomatische Parkhaussysteme gegenüber herkömmlichem Parken die Hälfte des Platzes ein. Ihren Siegeszug in den USA und in Spanien haben sie bereits hinter sich – bei großem Bedarf in Stadtteilen, die zu den am dichtesten bevölkerten Zentren der Welt gehören: Barcelona sogar mit einer höheren Dichte als die Hochhausstrukturen New Yorks.

Parken Made in Germany
Die wortwörtliche Nische im urbanen Raum hat ein deutsches Unternehmen erkannt: STOPA hat das Parkplatzproblem als Chance gesehen und erfolgreiche Parklösungen in spanischen und US-amerikanischen Städten verwirklicht. Unter dem Dach des Lagersystemherstellers STOPA entstand hierfür die Marke stolzer. Mit dem Knowhow aus der Lagertechnik war es zum Parkhaussystem nur noch ein kleiner Schritt. Gefertigt wird in Deutschland. Heute ist stolzer vielerorts vertreten: in den USA beim „automated parking“ oder, verborgen hinter spanischen Altbaufassaden, als „aparcamiento robotizado“.

Behutsam steuert das stolzer-Parkhaussystem die Fahrzeuge über einen Drehtisch in die Parkfläche.

 

Das Auto per Knopfdruck
Was schätzen Amerikaner und Spanier daran, ihre Autos in einem stolzer-Parkhaussystem zu ‚verstauen‘? Vor allem eines: Diese Parklösung hat etwas Exklusives. Das Auto ist sicher in einem maßgeschneiderten Regal abgestellt, zu dem niemand Zutritt hat. Vandalismus, Rangierschäden oder gar Unfälle gibt es nicht. Der Fahrer übergibt sein Fahrzeug in einem Transferraum an das vollautomatische System, das es dann zu seinem Stellplatz überbringt. Zum Ende der Parkzeit fordert man das Auto per Knopfdruck an. Es wird, wie von Geisterhand bewegt, am Ausgabeplatz wieder bereitgestellt.

Hidden Champion
In Deutschland sind die Möglichkeiten eines vollautomatischen Parkhaussystems kaum bekannt. Die Probleme sind hier jedoch die gleichen. Der Stress rund um Parkplatz ist in den Großstädten Hamburg, Frankfurt, Berlin oder München ein alltägliches und dauerhaftes Thema. Entspanntes Autofahren ist da ein Luxus. Und wo das Autofahren Luxus ist, muss der Parkplatz das Paradies sein – stolzer hat für diesen verborgenen Ort den Schlüssel.

STOPA Anlagenbau GmbH, www.stopa.com

 



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