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Mit den „Hundstagen“ kommt die Hitze. Und so günstig trockenes Wetter für die Bauarbeiten sein mag, umso beschwerlicher ist die Hitze für Maurer, Betonarbeiter, Zimmerleute und Dachdecker. Gerade sie sind fast immer der Sonne ausgesetzt. Unternehmer sollten ihre Mitarbeiter zu Schutzmaßnahmen anhalten, rät die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV).

Sonnenschutz gehört zum Arbeitsschutz und fällt in den Verantwortungsbereich der Unternehmer. Vor allem in der Zeit der höchsten Sonnenstrahlung, zwischen 11 und 15 Uhr, sollten Firmenchefs darauf dringen, dass ihre Mitarbeiter Körper und Kopf gegen die Sonnenglut und die Augen gegen die Helligkeit schützen. Lässt sich die Körperbedeckung nicht durchsetzen, sollten die Mitarbeiter wenigstens Sonnenschutzcreme benutzen.

Zunehmend stellen Firmen und Behörden ihren Bauarbeitern und Außendienstlern solche Mittel zur Verfügung. Verantwortungsbewusste Arbeitgeber können aber noch mehr tun, beispielsweise für Schatten und Überdachungen sorgen, zumindest während der Pausen, und immer für frisches Trinkwasser.



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