Baufachzeitung

21.11.2017

Heizungstechnik

Heizeinsatz-Austausch rechtzeitig planen

Eine Ofen- bzw. Kaminanlage gilt in der Regel als Anschaffung für einen langen Zeitraum. Als Wärmequelle prägt sie den Wohnraum und schafft eine besondere Atmosphäre. Ist der Heizeinsatz aber technisch veraltet und hält die Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid nicht ein, kennt der Gesetzgeber keine Gnade. Wer sein Schmuckstück nicht zur reinen Dekoration behalten möchte, für den steht nur eine Option offen: der Austausch.

Heizeinsatz-Austausch: 2014 läuft die Frist für alte Öfen ab

Hier hilft das Unternehmen Schmid Feuerungstechnik aus Bissendorf – es stellt zeitgemäße, technisch ausgereifte Heizeinsätze zur Verfügung. Dabei gibt es unterschiedliche Modelle, je nach benötigtem Wärmebedarf. Allen gemeinsam ist, dass sie beste Verbrennungswerte erzielen und eine stabile Feuerungstechnik aufweisen. Sie halten die Stufen 1 und 2 der 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung problemlos ein.

Als Material für den Ofenkorpus wird hochtemperatur-beständiger Guss eingesetzt, innen sitzen massive Schamottesteine. Der Katalysator-Wellenstein und die gute Luftführung – sowohl der Primär- als auch der Sekundärluft – garantieren einen gleichmäßigen Abbrand auch der schwer entflammbaren Gase. Einige Ausführungen verfügen über einen Außenluftanschluss, sodass der Betrieb raumluftunabhängig erfolgen kann. Außerdem lässt sich zwischen Holz- oder Mischbrand wählen. Je nach Gestaltung der bestehenden Anlage ist die Sichtscheibe verschieden groß.

Heizeinsatz-Austausch rechtzeitig planen

Hat die Ofenanlage nur einen geringen Oberbau, liefert Schmid optional einen waagrechten Abgang. Der Abgasstutzen weist dann einen Durchmesser von 180 Millimeter auf. Das Bauteil wird mit einem mitgelieferten Haltebügel am Ofenkorpus befestigt. Passendes Zubehör wie elegante Einbauzargen, Nachheizregister und Wassertechnik runden das Spektrum ab.

Schmid Feuerungstechnik GmbH & Co. KG, www.schmid.st

 

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