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Wie der Bau digitaler wird

Zeitmangel, hohe Kosten und Datenschutz: Handwerksbetriebe legen bei der Digitalisierung zwar zu, stehen aber immer noch vor vielen Herausforderungen. IT-Pakete können weiterhelfen.

Der Dachdecker freut sich: Ein Landhaus im Toskanastil benötigt ein neues Walmdach – ein spannender Auftrag, der auch ohne den Denkmalschutz komplex ist. Schon ein genaues Angebot über Material und Stunden ist bei alten Häusern häufig eine ordentliches Stück Arbeit. Dann gilt es, Dachziegel und weiteres Material zu bestellen, alle Gewerke zu koordinieren und Arbeitsstunden sauber festzuhalten. Der Kunde erwartet die Rechnung zudem direkt, wenn die Arbeit am Haus erledigt ist. Die bunte Mischung aus Notizen, Rechnungen und Stundenzetteln macht die Auswertung und Bearbeitung jedoch knifflig. Seit Mai 2018 muss zudem die DSGVO beachtet werden. Auch Dachdeckerbetriebe sind daher verpflichtet, Daten unter strengen Auflagen zu verarbeiten.

Die Lösung könnte digital sein.

Handwerkern ist mittlerweile klar: Ohne digitale Unterstützung wird es langfristig schwer. Das zeigt die Befragung von 2.500 Betrieben im „Digitalisierungsindex Mittelstand“. Der Studie der Deutschen Telekom und des Beratungsunternehmens Techconsult zufolge haben bereits 47 Prozent der Unternehmen die Digitalisierung in ihrer Geschäftsstrategie verankert. Die eingesetzten Lösungen dienen dabei oft der Zeitersparnis und Kollaboration. So sind mobile Stundenerfassung und Dokumentation große Themen. Auf Tablets nutzen Mitarbeiter auf dem Bau branchenspezifische Software und können Updates im Lagerstand, Bedarf oder Projektmanagement dank passender Internet-Tarife von der Baustelle ins Büro übermitteln. Die Telekom bietet jetzt zum Festpreis die „Branchenlösung Handwerk“ an, mit der typische Arbeitspakete wie Aufmaße anfertigen, Mitarbeiter koordinieren oder Rechnungen stellen effizient und intuitiv digitalisiert werden. Auch Anwender ohne tiefes IT-Wissen können die Software bedienen, zudem fügt sie sich schnell in bestehende Abläufe ein.

Paketlösungen verringern Hürden der Digitalisierung

Das Telekom-Bundle ist speziell auf handwerkliche Betriebe zugeschnitten. Die Herzstücke der Lösung: iPads mit Software und LTE-Tarifen sowie ein eigener technischer Ansprechpartner. So hat vom Lehrling bis zum Handwerksmeister jeder die Apps schnell im Griff. Die Anwendung openHandwerk zum Beispiel erlaubt Anwendern, Auftragsdaten einzusehen, mit Leistungsverzeichnissen direkt Angebote zu schreiben und die Baustoffe im Blick zu behalten. Zudem erleichtern sich Handwerker das Zeitmanagement, indem sie Arbeitszeiten oder anstehende Urlaubstage mittels Tablet erfassen. Die Software verbessert auch den Überblick über Gewerke, Rechnungen, Lieferscheine und Stornos.

Von Angebotserstellung über Ressourcenplanung bis hin zur Rechnung: Mit branchenspezifischen Apps arbeiten Betriebe effizienter.

Wie eine Windsogsicherung für den Datenschutz

Das Paket beinhaltet darüber hinaus eine Augmented-Reality-App. magicplan nutzt die Kamera des Tablets, um 3D-Grundrisse anzulegen und Maße festzuhalten. Der Kunde ist so deutlich schneller im Bild, was das Projekt grob kosten wird. Und der Bauleiter kann präziser die erforderlichen Baustoffe beschaffen. Fällt dem Handwerker beim Aufmaß etwas auf, kann er für seine Kollegen Anmerkungen und Fotos hinterlegen. So geht kein Wissen verloren. Im Angebot der Telekom arbeiten magicplan und openHandwerk zudem erstmalig lückenlos zusammen. Zusätzliche Informationen aus magicplan nutzt openHandwerk, um die erstellten Angebote anzupassen. Die Telekom verarbeitet die Daten der „Branchenlösung Handwerk“ zudem DSGVO-konform nur in Deutschland.