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Konzept für innovative Lehre gesucht: Sto-Stiftung lobt 40.000 Euro aus


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Grenzüberschreitende Perspektiven und das Bewusstsein für kulturelle, soziale sowie energetische Nachhaltigkeit gehören zu den wichtigsten Soft Skills, die angehenden Architekten in ihrer Ausbildung vermittelt werden müssen. Vor allem das Arbeiten in internationalen Teams hilft den eigenen Horizont zu erweitern. Um die Architektur-Fakultäten deutscher Hochschulen bei der Entwicklung innovativer Lehrkonzepte wirksam zu unterstützen, ruft die gemeinnützige Sto-Stiftung zu Jahresbeginn wieder den traditionellen summerschool-Wettbewerb aus. Bereits zum fünften Mal lobt Stiftungsrat Prof. Peter Cheret insgesamt 40.000 Euro Preisgeld aus.

{jathumbnail off}Bereits zum fünften Mal lobt Stiftungsrat Prof. Peter Cheret insgesamt 40.000 Euro Preisgeld aus.

Gesucht werden innovative Konzepte für international vernetzte Lehrveranstaltungen wie Aufbau- und Praxisseminare oder summerschools. In der Themenwahl sind die Bewerber frei. Schwerpunkte sind Ressourcenschonung, regionale Baukultur, Stadtbild und Energie, die Zusammenarbeit von Architektur und Handwerk sowie ein international organisiertes Veranstaltungsformat.

Formlose Einreichungen sind bis zum 27. Februar 2015 möglich. Eine namhaft besetzte Jury tagt im ersten Quartal, sodass die Fördermittel bereits zum Sommersemester 2015 abgerufen werden können. Zu den Preisträgern des Wettbewerbs 2014 gehörten Projekte in Bolivien, Deutschland, Kamerun und Südafrika.

Informationen zur Bewerbung und siegreichen Projekten: www.sto-stiftung.de

Zu den Preisträgern des Wettbewerbs 2014 gehörten Projekte in Bolivien, Deutschland, Kamerun und Südafrika.

 


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